Über uns

Gebärmutterkrebs behandeln

Leitung

Dr. med. Dieter Hartung

Dr.med. Dieter Hartung sowie sein Team widmen sich besonders der Behandlung von Krebserkrankungen.

Die schulmedizinischen Therapieverfahren wie Bestrahlung, Chemotherapie oder Operation, werden im Zentrum für Hyperthermie mit Hilfe von alternativen Krebstherapien ergänzt.


Therapie

Die Krebsbehandlung mit Hyperthermie wird in unserem Zentrum mit weiteren integrativen Krebstherapien ergänzt.


Der konsequente Einsatz der lokalen Hyperthermie wird von uns bei allen Krebserkrankungen empfohlen.



Behandlungsmöglichkeiten

Gebärmutterkrebs Krebstherapie

Alternative Krebstherapien

In unserem Zentrum für Hyperthermie bieten wir Ihnen neben der Hyperthermie noch weitere alternativen Krebstherapien an:

  • Vitamin B17 Infusion
  • Sauerstofftherapie
  • Misteltherapie
  • Vitamin C Behandlung/Infusion
  • Enzyme in der Krebstherapie
  • Ausleitungstherapie & Entgiftungstherapie

Von uns behandelte Krebserkrankungen

  • Leberkrebs
  • Brustkrebs
  • Darmkrebs
  • Lebermetastasen
  • Lungenkrebs
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs
  • Prostatakrebs
  • Lungenmetastasen
  • Gebärmutterkrebs
  • Hirntumor
  • Eierstockkrebs
  • Gebärmutterkrebs
  • Knochenkrebs
  • Blasenkrebs

Kontaktinformationen

Gebärmutterkrebs Krebsbehandlung

 

Zentrum für Hyperthermie&Krebstherapie

Hauptstr. 122
77694 Kehl / Strasbourg
Deutschland

Tel.: +49 (0) 78 51 - 48 04 58

Email.: dieter.hartung@online.de




E-Mail-Kontakt

 

Gebärmutterkrebs behandeln in der alternativen Krebstherapie

Der Gebärmutterkrebs ist eine bösartige Erkrankung des Gebärmutterkörpers.

Der Gebärmutterhalskrebs wird als eigenständige Erkrankung gezählt. Zwar entsteht der Gebärmutterhalskrebs auch aus dem Gewebe der Gebärmutter, er unterscheidet sich aber in Symptomatik, Diagnose und Therapie von dem Gebärmutterkrebs.

Die Gebärmutter ist ein weibliches Geschlechtsorgan. Sie ist ein muskuläres Hohlorgan, das aus drei Schichten (Endometrium, Myometrium, Perimetrium) aufgebaut ist.
Die meisten Tumore, die sich aus den Zellen des Gebärmutterkörpers entwickeln, sind Endometriumkarzinome. Der Gebärmutterkrebs ist die vierthäufigste Krebserkrankung bei Frauen.

Der Gebärmutterkrebs ist eine Erkrankung des fortgeschrittenen Alters. Wird die Erkrankung im Frühstadium erkannt und kann der Tumor rechtzeitig entfernt werden, sind die Heilungsaussichten gut. Wird das Uteruskarzinom jedoch spät erkannt und haben sich an anderen Orten im Körper Metastasen gebildet, sind die Heilungschancen schlechter.
Die genauen Ursachen für den Gebärmutterkrebs sind nicht restlos geklärt. Man kennt jedoch einige Risikofaktoren. Hierzu gehören: Östrogeneinnahme, Tamoxifentherapie, Brustkrebs, Kinderlosigkeit, Diabetes und  Adipositas.

Eine Frau, die mehrere Kinder geboren hat, hat sie ein niedrigeres Risiko, an Gebärmutterkrebs zu erkranken, als eine Frau ohne Kinder.
Im Frühstadium zeigt der Gebärmutterkrebs kaum Symptome. Manchmal kommt es zu vaginalen Blutungen. Wenn die Betroffene die Wechseljahre bereits hinter sich hat und Vaginalblutungen auftreten, kann ein Gebärmutterkrebs die Ursache sein. Wird der Tumor größer, kann er in benachbartes Gewebe und Organe einwachsen. Es können Schmerzen im Becken, chronische Harnwegsinfekte und Rückenschmerzen auftreten.

Da der Gebärmutterkrebs im Frühstadium kaum Beschwerden verursacht, wird er oft erst spät erkannt. Deswegen sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll, um den Gebärmutterkrebs rechtzeitig erkennen zu können. Wenn Schmerzen im Becken und Vaginalblutungen vorliegen, können Ultraschalluntersuchungen die Diagnose Gebärmutterkrebs bestätigen. Spezielle gynäkologische Untersuchungstechniken, wie die Hysteroskopie tragen zur Klärung der Diagnose ebenfalls bei.
Hat sich der Verdacht auf Gebärmutterkrebs (Uteruskarzinom) bestätigt, werden vom Arzt weitere Untersuchungen veranlasst (Computertomographie CT, Magnetresonanztomographie MRT, Laboruntersuchungen des Blutes). Mit diesen Untersuchungstechniken stellt man fest, ob der Tumor schon Tochtergeschwülste (Metastasen) in Organen wie Leber oder Lunge gebildet hat.

Die wirkungsvollste Therapie bei Gebärmutterkrebs ist die operative Entfernung des Tumors. Oft werden gleichzeitig auch Eileiter, Eierstöcke und Lymphknoten entfernt.
Die Strahlentherapie ist auch eine sinnvolle Behandlung beim Uteruskarzinom. Hat sich der Gebärmutterkrebs im Becken ausgedehnt und sind Lymphknoten befallen, wird oft eine Strahlenbehandlung von außen durchgeführt. Ziel der Behandlung ist es, möglichst viele Krebszellen, die im Körper verblieben sind, abzutöten.

Neben diesen schulmedizinischen Behandlungsformen gibt es auch alternative Therapien. Diese sollen die schulmedizinischen Verfahren nicht ersetzen, können jedoch die Heilungschancen vergrößern, die Lebensqualität verbessern und die Lebenserwartung verlängern.

Eine bewährte Therapie ist die lokale Fiebertherapie (Hyperthermie oder Thermotherapie). Bei der Hyperthermiebehandlung mit dem Gerät Oncothermie EHY 2000 werden das Tumorgewebe oder die Tochtergeschwülste (Metastasen) bis 44 °C erwärmt. Das künstlich erzeugte Fieber aktiviert das Immunsystem und schädigt oder tötet die Krebszellen.

Die Wirkung der Strahlentherapie oder einer Chemotherapie kann hierdurch verstärkt werden. Die Hyperthermiebehandlung verursacht bei korrekter Handhabung keine Nebenwirkungen und ist sehr gut verträglich. Im Zentrum für Hyperthermie und Krebstherapie bei Strasbourg wird sie bei Krebspatienten routinemäßig durchgeführt.

Dort versucht man auch, mit Vitamin B 17 Infusionen intravenös Krebserkrankungen zu bekämpfen. Die Vitamin B 17 Behandlung soll das Wachstum von Krebszellen im Körper hemmen und die Krebszellen zerstören.

Als weitere Behandlungsmethode kann die Vitamin C Infusionsbehandlung durchgeführt werden. Frauen, die am Uteruskarzinom erkrankt sind, haben oft einen erniedrigten Vitamin C Spiegel im Körper. Auch eine vorausgegangene Operation oder Strahlenbehandlung kann den Vitamin C Spiegel im Körper senken. Das Vitamin C ist ein wichtiges Vitamin für das Immunsystem. Um das Immunsystem zu stärken, wird Vitamin C intravenös zugeführt. Diese Behandlungsmethode ist sehr gut verträglich und verbessert den Gesundheitszustand der Patientinnen deutlich.

Auch ist seit Jahren die Mistelbehandlung bei Krebserkrankungen eine sinnvolle Therapieform. Je nach Krebsart werden bestimmte Mistelpräparate normalerweise zweimal die Woche unter die Haut gespritzt. Durch die Mistelpräparate werden die Abwehrzellen stimuliert und zum Kampf gegen die Krebszellen angeregt.

 

Gebärmutterkrebs : Natürliche - alternative Krebsbehandlung

Gebärmutterkrebs – Alternative Behandlung – Vitamin B17

Frauen mit Gebärmutterkrebs (Uteruskarzinom) werden im Zentrum für Hyperthermie und Krebstherapien Kehl an der Grenze zu Frankreich mit Vitamin B 17 Infusionen behandelt. Die Infusionsbehandlung mit Vitamin B 17 dauert etwa 1 Stunde.

Die Infusionstherapie mit Vitamin B 17 wird von Dr. Hartung und seinem geschulten Personal überwacht. Der Gebärmutterkrebs ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, deswegen haben die betroffenen Patientinnen oft einen erhöhten Gesprächsbedarf. Während der Infusionsbehandlung mit Vitamin B 17 kann die Patientin mit uns über Ihre Probleme, ihre Heilungschancen und weitere Behandlungsmöglichkeiten sprechen.

Unser Behandlungskonzept ist ganzheitlich. Es schließt auch die Hyperthermiebehandlung und die Vitamin C Infusionsbehandlung ein. Die Vitamin B 17 Infusionstherapie belastet unsere Krebspatienten nicht. Die Patienten können nach der Behandlung unmittelbar nach Hause zurückkehren.

Wir führen die Vitamin B 17 Infusionsbehandlung an Werktagen (Montag bis Freitag) nach Terminvereinbarung durch. Bis auf einen kleinen Einstich ist die Behandlung schmerzfrei. Wir verwenden sehr feine Kanülen. Oft sind die Patienten überrascht, wie schmerzlos und unkompliziert die intravenöse Vitamin B 17 Therapie verläuft.
Die Frauen mit Gebärmutterkrebs sollten die Vitamin B 17 Therapie am Wochenende fortsetzen.

Wir empfehlen vier Aprikosenkerne täglich zu kauen, um den Vitamin B 17 Spiegel im Tumorgewebe beizubehalten. Die genaue Dosis der Aprikosenkerne wird nach jeder Vitamin B 17 Infusionsserie individuell auf die Patientin abgestimmt, wobei das Körpergewicht, das Alter und Allgemeinzustand der Patientin berücksichtigt werden.

Wir empfehlen den Gebärmutterkrebs zuerst mit Vitamin B 17 Infusionen über einen Zeitraum von zwei Wochen zu behandeln. Danach kann die Behandlung für vier Wochen pausieren. Hat sich der Gesundheitszustand gebessert, der Tumor verkleinert oder das Krebswachstum verlangsamt, empfehlen wir die Fortsetzung der oben genannten Therapie in regelmäßigen Abständen.

Wir wollen die Patienten mit Gebärmutterkrebs heilen und sind überzeugt, dass eine Heilung nur durch ein ganzheitliches Behandlungskonzept erreicht werden kann.
Dr. Hartung arbeitet seit Jahren mit Vitamin B 17. Bei Gebärmutterkrebs wurden gute Heilungserfolge mit Vitamin B 17 beobachtet.

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Gebärmutterkrebs - natürliche alternative Behandlung - Hyperthermie

Die Frage, ob die Hyperthermiebehandlung bei Ihnen mit Gebärmutterkrebs sinnvoll ist, kann in jedem Fall schon telefonisch geklärt werden.

Der Termin des Vorgesprächs und der Voruntersuchung mit Dr. Hartung wird mit Ihnen telefonisch vereinbart. Dieser Termin sollte möglichst nahe  an den Behandlungstermin gekoppelt sein. Eine Anreise ist dann nur einmal erforderlich. Die Anwesenheit einer Begleitperson ist bei diesem Termin erwünscht.

Der Behandlungsdauer lässt sich bei einmaliger Anreise auf ein bis zwei Wochen minimieren. Die schulmedizinische Behandlung am Heimatort sollten Sie nicht unterbrechen.

Ihre Gebärmutterkrebserkrankung wird in unserem Zentrum ambulant behandelt.

Bei der Suche nach einem geeigneten Hotel oder Apartment sind wir Ihnen gerne behilflich.

Diese Unterkünfte können wir Ihnen empfehlen: Übersicht Unterkünfte

Es hat sich bewährt, dass die Buchung eines Hotels oder eines Apartments über Sie erfolgt, weil so sichergestellt ist, dass Sie sich wie ein Gast und nicht wie ein Kranker fühlen.

Die Behandlung beginnt meistens montags. Wir erstellen nach einer ausführlichen und eingehenden Beratung einen Therapieplan für Sie.

Vorbereitung der Hyperthermiebehandlung bei Gebärmutterkrebs (Uteruskarzinom)

Damit die lokale Hyperthermiebehandlung bei Patientinnen mit Gebärmutterkrebs durchgeführt werden kann, müssen Metallteile wie Halskette, Armbanduhr, Gürtelschnalle und ähnliches vom Körper abgelegt werden. Kleinere Metallstücke wie der Ehering können am Körper bleiben. Bei Frauen, die einen Herzschrittmacher haben, kann die lokale Hyperthermiebehandlung nicht durchgeführt werden. Die lokale Hyperthermiebehandlung wird von uns mit allen schulmedizinischen Krebstherapien kombiniert. Schädliche Nebenwirkungen sind nicht zu befürchten.

Ablauf der Hyperthermiebehandlung bei Gebärmutterkrebs (Uteruskarzinom)

Die Patientin mit Gebärmutterkrebs wird auf einem Wasserbett gelagert. Danach wird eine Elektrode, die ein Wasserkissen ist, über der von Gebärmutterkrebs befallenen Stelle positioniert.

Das Oncothermie EHY 2000 Gerät wird angestellt. Zuerst erfolgt ein Probelauf, um das Gerät auf den Patienten und den Tumor einzustellen. Nachdem das Gerät auf die Patientin individuell eingestellt ist, beginnt die eigentliche Behandlung. Der Gebärmutterkrebs wird durch ein elektrisches Feld auf 42-43°C erhitzt. Bei dieser Temperatur kommt es zu einer thermischen Schädigung der Krebszellen. Die Patientin spürt normalerweise keine Nebenwirkungen.

Manchmal kann ein leichtes Wärmegefühl an der Kontaktstelle auftreten. Während der Behandlung sollte die Patientin in einer komfortablen Ruheposition ruhig liegen bleiben. Die Patientin kann sich unterhalten, eine Begleitperson kann bei der Behandlung anwesend sein. Damit der Gebärmutterkrebs sinnvoll behandelt werden kann, ist während der Behandlung darauf zu achten, dass eine Temperatur von 42 °C bis 43 °C erreicht wird und die Behandlungsdauer 60 min beträgt. Diese Behandlung wird täglich montags bis freitags für ein bis zwei Wochen (5-10 Behandlungen) durchgeführt.

Sehr oft werden die Hyperthermiebehandlungen mit anderen alternativen natürlichen Methoden der Gebärmutterkrebsbehandlung kombiniert.

Dr. Hartung stimmt das Behandlungskonzept optimal auf Ihre  Krankheit und Ihren  Gesundheitszustand ab.

Die Hyperthermiebehandlung bei Gebärmutterkrebs ist so konzipiert, dass sich Ihr Wohlbefinden und Gesundheitszustand bessert. Nebenwirkungen wie Schwäche, Übelkeit, Haarausfall, Neuropathien und Ähnliches treten nicht auf.

Die erste Behandlungsserie der Gebärmutterkrebsbehandlung ist nach 5-10 Behandlungen abgeschlossen. Am Heimatort erfolgen dann alle weiteren erforderlichen Kontrolluntersuchungen.

Wenn sich durch die Hyperthermiebehandlung Ihr Gesundheitszustand verbessert, der Gebärmutterkrebs sich verkleinert oder sich das Krebswachstum verlangsamt, werden die Hyperthermiebehandlungen in Abständen von 2-6 Monaten wiederholt.

Bei Patientinnen, die in der Nähe von Kehl bei Strasbourg wohnen, kann auch eine Dauerbehandlung erfolgen.

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